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BIORESONANZANALYSEN
Um den
gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgende
Hinweis. Die
Diagnostik "Bio-Resonanz-Analyse" ist wissenschaftlich
umstritten und wird von der Lehrmedizin
nicht anerkannt.
***
Das ist ein Arzt - der das Unsichtbare
weiß, das keinen Namen hat, das keine Materie
hat, und doch seine Wirkung.
(Paracelsus um
15oo) ***
Alles
ist Schwingung !
Das ist die Schlüsselerkenntnis, auf
der diese LABOR-ANALYSE basiert. Sie wird seit Jahrzehnten schon im
Humanbereich durchgeführt.
Der menschliche,
tierische und auch pflanzliche Organismus setzt sich aus einem
umfangreichen Frequenz-Spektrum zusammen. In diesem
Frequenz-Spektrum sind alle physiologischen und pathologischen
Schwingungen enthalten.
Materie ist verdichtete Schwingung, und
jede Materie hat ihren spezifischen Schwingungsbereich =
FREQUENZ-BEREICH. Eine Vielzahl dieser Frequenzbereiche
sind heute schon bekannt - leider bei weitem noch nicht
alle. Zur Durchführung benötigt man geeignete
Bio-Resonanz-Geräte, -Antennen oder Tensoren. Zusätzlich bedarf es
Patientenmaterial wie Blut oder Haare und diverser
"Testampullen" die als "Analog-Frequenzsender" eingesetzt
werden. Das Untersuchungsmaterial (Blut, Haare, Sputum, Kot
oder Urin) wird mit den Frequenzen der Testampullen in
Verbindung gebracht. Je nachdem, ob die eingestellten
Frequenzen oder Testampullen mit dem Untersuchungsmaterial
in "Resonanz" treten lassen sich daraus Rückschüsse über
Zell-, Gewebe- und Organbeschaffenheit sowie deren Funktion
ziehen. Wichtig ist dann auch, daß das Optimum an
Arzneimittelsubstanzen auch immer wieder dem aktuellen
Krankheitsbild angepasst wird, um nicht Gefahr einer
Stagnation zu laufen.
Die Schulmedizin hat Röntgen- und
Ultraschallgeräte (um nur zwei Geräte zu nennen, derer sie
sich bedient um Diagnosen zu erstellen). - Wir haben die
Diagnose-Möglichkeit über die
Bio-Resonanz-Analyse.
Die hier ermittelten Informationen
stammen nicht aus dem materiellen Bereich, sondern sinnvoller
weise aus dem Elektromagnetischen Schwingungsbereich, in dem
wir mit unseren Naturheilverfahren therapieren. Die
Entwicklung einer Disharmonie vom Schwingungsbereich in den
materiellen Bereich braucht seine Zeit. In dieser Zeitspanne
aber fühlt sich der Patient noch nicht "krank" im eigentlichen
Sinne. Es sind meist sehr unspezifische Symptome des
"Unwohlseins" zu beobachten. Eine Störung im Funktionsablauf
eines Organs kann in Folge weitere Funktionsstörungen in
anderen Gewebe- und/oder Organbereichen bedingen.
Die SCHULMEDIZIN diagnostiziert
also über die MATERIE , - die
BIORESONANZANALYSE über die FREQUENZEN
der Materie, bzw. der Funktionen in deren
Schwingungsbereich. Daher erleben wir es oft, daß die
Resonanz-Analysen klinisch nicht bestätigt werden
können.
Um eine
optimale Wirkung der Heilmittelsubstanzen zu gewährleisten
ist es ebenso wichtig zu wissen, auf welcher Ebene der
Organismus blockiert ist, und über welche Therapie-Ebene die
derzeit bestehende Blockade aufgelöst werden kann. Zu diesem
Zweck werden
Arzneimittelsubstanzen getestet, die mit dem Organismus
konform gehen. Hierzu ist Voraussetzung, daß dem Tester die
"Hierarchie der Krankheitsursachen" bekannt ist. Deshalb ist es unerläßlich, nach
Ablauf einer gewissen Zeitspanne die Therapie dem aktuellen
Krankheitszustand anzupassen, d.h., den sog.
"Medikamententest" in Kontrolle zu wiederholen. Hierbei kann
festgestellt werden, ob der Patient auf die Therapie
anspricht oder ob die Blockadeebene noch nicht optimal
angesprochen wurde.
Die
Analyse mittels Fellprobe ist genauso effektiv als mittels
Bluttropfen, Sputum, Kot, Urin. Alles entstammt demselben
Resonanzkörper, trägt folglich auch dieselbe Energie,
Schwingung und Information.
N.B.: Es
werden auch Drogentests ganz wissenschaftlich-medizinisch anhand von Haaren durchgeführt. Es
spottet nun jeder Beschreibung, würde man behaupten, daß man
n u r Drogenkonsum anhand einer Haaranalyse feststellen
könnte....................................
Sollten
Sie einen Therapeuten aufsuchen, der die Diagnostik mittels
Bio-Resonanz-Analysen anbietet (egal ob mittels Gerät oder
Resonanzantenne/Tensor), erkundigen Sie sich zur Sicherheit,
welche Ausbildungs-Kurse er hierfür durchlaufen hat. Es ist
seit einigen Jahren ein regelrechter "BRA-Boom"
ausgebrochen, aber nicht jeder, der selbst austestet bringt
die nötige Qualifikation dazu mit. Die Arbeit mittels Gerät
oder Antenne wird in dementsprechend qualifizierten Kursen
vermittelt - allerdings leider nur selten auch die korrekte
Auswertung der ERGEBNISSE .... Wichtig ist also, daß der
Therapeut - testet er selbst aus - nicht nur im Umgang
mit einem Bio-Resonanz-Gerät oder einer Resonanzantenne
geschult ist, und dies über längere Zeit auch praktiziert
hat, bevor er damit Patienten austestet, sondern daß er auch
die Ergebnisse versiert auswerten und interpretieren kann.
Auch laborchemische Befunde muß ein Therapeut deuten können
- dies lernt er bereits in der THP-Ausbildung, sofern sie
korrekt durchgeführt wird. Anders verhält es sich bei der
BRA. Hier müssen zusätzlich separate Kurse belegt werden,
denn man kann sich auch hier die Auswertungs-Interpretation
auch nicht einfach so "aus dem Ärmel schütteln" ;-) Ein
Therapieerfolg aufgrund einer BRA steht und fällt auch hier
mit der korrekten Auswertung. Interpretiert ein Therapeut
eine laborchemische Untersuchung oder ein BRA-Ergebnis
falsch kann es gleichermaßen fatal sein ! Der Therapeut muß
auch einen Heilmitteltest interpretieren können, Ihnen die
Wirkungsweise der Mittel erklären können und welche
Konsequenz sich daraus für das Tier ergibt.
Sollten
Sie als Tierheilpraktiker Interesse an einer Durchführung
der Bioresonanzanalyse für Ihre Patienten haben, so können
Sie hier nähere Informationen bekommen : Link "TierNaturLabor"
Sollten
Sie als Tierheilpraktiker/in mit einem BRA-Labor
zusammenarbeiten wollen können Sie ebenfalls Infos unter
"TierNaturLabor" finden.
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Die
Bio-Resonanz-Analyse
© der Texte liegt bei Petra Stein
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