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Die
Hierarchie der Krankheitsursachen
Vielleicht
haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, warum gerade
Ihr Tier diese oder jene „Krankheit“ bekommen hat, und warum sonst
erfolgreiche Therapien gerade bei ihm nicht anschlagen? Warum sein
Leiden chronisch oder therapieresistent geworden ist? Es handelt
sich in der Tat um die ältesten Therapieformen, derer wir
Tierheilpraktiker uns bedienen. Aus den hierbei eingesetzten
natürlichen Inkredenzien sind im Zuge des technischen Fortschrittes
ja die heute in vielen Fällen nicht weniger notwendigen chemischen
Arzneimittel entstanden. Doch heute kommt immer mehr zum Vorschein,
warum die Naturheilverfahren auch ohne jegliche schädliche
Nebenwirkungen so erfolgreich bei den verschiedenen „Krankheiten“ (naturheilkundlich
„organische oder seelische Disharmonien“ genannt ) zum
Einsatz kommen.
Meine
Aufgabe, den mir anvertrauten Tieren auf natürliche Weise zu helfen
ihre Lebensqualität zu erhalten, hat mich dazu bewogen auch
herauszufinden, warum so manche "Krankheit" bei einem so treuen und
bedingungslos liebendem Wesen wie z.B. dem Hund oder der etwas
selbständiger agierenden Katze auftritt, und warum eine bewährte
Therapieform bei dem einen Patienten einen vollen Erfolg bringt ( =
Harmonisierung des Elektromagnetischen Schwingungsbereiches) und dem
anderen, der sichtlich unter den selben Gesundheitsproblemen leidet,
keinerlei Hilfe gibt.
Diese
Therapie-"Mißerfolge" haben mich als Therapeutin anfangs sehr
deprimiert. Nicht selten hat sich auch etwas Zorn in meine Gefühle
gemischt. Bei meinen Recherchen wurde ich letztlich sehr liebevoll
darauf aufmerksam gemacht, daß ich gar nicht helfe -
sondern nur eben helfen darf - Mittler sein
darf - oder auch nicht! Dieser Erkenntnis bin ich heute
unendlich dankbar, denn sie erleichtert mir den Umgang mit den
manchmal unüberwindbaren Schwierigkeiten bei der Behandlung der
Tiere und vermittelt mir das Verständnis dafür.
In der Tat
sind es wir Menschen selbst, die wir durch unser Handeln in die
Schöpfung und Entwicklung der Tiere so maßgeblich eingreifen, daß
das „LEBE-wesen Tier“ bereits durch alle Arten unnatürlicher
Manipulationen aus rein pekuniären Gründen genetisch (erblich)
bedingt vorgeschädigt ist, bevor es überhaupt das "Licht dieser
Welt" (besser: das Licht der Erde!) erblickt. Wenn das dann passiert
ist obliegt es nicht mehr dem Züchter - sondern dem neuen Tierhalter
für das Wohl seines auserkorenen tierischen Freundes zu sorgen. Der
eine mag dies dann als Aufgabe sehen, der andere als notwendiges
Übel. Und derjenige, der es als Aufgabe sieht wird sich auch der
Verantwortung bewußt sein, die er für sein Tier übernommen hat:
Unsere Tiere sind Zeit ihres Lebens unselbständig, von uns abhängig,
unserem „goodwill“ oder Unmut ausgeliefert.
Krankheitssymptome sind nichts anderes als Hilferufe des Körpers. In
vielen Fällen stellt das Tier das Spiegelbild seines Tierhalters dar
– und wenn sich das „Original“ nicht verändert – wie soll sich dann
das „Spiegelbild“ verändern können?....
"Behandle
Dein Tier so, als ob seine Seele ein Teil DEINER Seele sei;
behandle es so, wie DU behandelt werden wolltest, wärest DU das
Tier!"
Ein schöner
Spruch, der bei Beachtung so manches seelische Tier-Dilemma
verhindern könnte.
Meine
Definition des Begriffes „Körper“
Wenn wir
uns mit einem Patienten beginnen auseinander zu setzen, müssen wir
zunächst einmal versuchen zu begreifen, was es mit dem Begriff
„Körper“ auf sich hat. Mittlerweile unumstritten ist, dass eben
dieser Körper nicht nur eine greifbare Masse darstellt, die sich aus
verschiedenster Materie zusammensetzt, sondern dass diesem Körper
auch andere, unsichtbare Faktoren eigen sind. Diese darf man bei der
ganzheitlichen Betrachtung, Beurteilung und Therapie in naturheilkundlichem Sinne
nicht außer Acht lassen.
Beim
„Körper“ handelt es sich um ein absolut komplexes Uhrwerk. Daher
kann er auch vom Biorhythmus und der Organzeituhr beeinflusst
werden. Dieser Körper funktioniert ähnlich einer Firma,
eines Betriebes, in dem es verschiedene Arbeiter gibt: unten
angefangen bei der Putzkolonne, über die Arbeiter, Facharbeiter,
Sekretärin, Manager bis hinauf zum obersten Chef, der bestimmt, was
zu tun ist, und für alles (!) die Verantwortung trägt. So auch in
einer Filiale... hier ist der "Filialleiter" der Chef.... Das heißt
also, dass in jeder Firma der CHEF immer das
Oberste Glied darstellt. Trifft er die falschen Entscheidungen, ist
er indisponiert oder unfähig und gibt falsche Anweisungen nach
unten, so läuft die Firma Gefahr Konkurs zu gehen.
Umgesetzt
auf den Körper bedeutet dies nun: auch hier gibt es einen
obersten Chef, der dafür verantwortlich ist, was die unteren
Angestellten tun. Zu diesen Bestandteilen des Körpers gehören die
Psyche/Seele und der Organismus, der mittels körpereigener Abwehr
und des Immunsystems dafür Sorge tragen muß, keine Disharmonie
entstehen zu lassen, und dem „Krank-sein“ bereits im Vorfeld Einhalt
zu gebieten. Es ist also unsere Aufgabe bei „Misswirtschaft“ des
Körpers herauszufinden, wo die Schwachstelle im System begründet
ist. Nicht die Putzkolonne, Arbeiter, Angestellten, Facharbeiter,
Sekretärin oder den Manager gilt es primär zu reparieren,
oder durch Regulationstherapie wieder auf den rechten Weg zu
bringen, sondern es gilt den primär Verantwortlichen für das
entstandene Chaos im Körper zu finden und ihn zu regulieren. Nur
dann kann unter Einbezugnahme der Hierarchie der Ursachen diese
Firma „Körper“ wieder von Grund auf saniert werden.
„Sanieren“
heißt korrekt übersetzt „gesund-machen“. Und genau das ist unser
Bestreben als Therapeut: Das Lebewesen Tier zu „sanieren“, eine
bestehende Disharmonie wieder in Harmonie zu bringen
und einem „Konkurs“ (= Tod) entgegenzuwirken. Bei all unseren
Bestrebungen dürfen wir aber auch nicht vergessen, dass es über uns
allen – Patienten und Therapeuten – immer noch eine Höhere Instanz gibt, die
letztlich erlaubt, was „sein darf“ und verhindert, was
„nicht sein darf“. Die Berechtigung hierfür hat diese Höhere Instanz
dadurch, dass sie unser „Schöpfer“ ist, und von hier aus
unser „Uhrwerk“ genau eingestellt ist. Wer auch immer hier
zusätzlich als „Schöpfer“ agiert kann durchaus erleben, dass seine
„Schöpfung“ nicht genesen wird, das heißt ins Gleichgewicht gelangt,
wenn der „Oberste Chef der Schöpfer“ es nicht zulässt. Andererseits
ist auch jeder für seinen Körper selbst verantwortlich. Treibt er
Schindluder damit .... so wird es nicht viel nützen, einen
Anderen damit zu beauftragen, das Dilemma wieder zu beheben, wenn er
selbst untätig bleibt. Für unsere Tiere sind also nicht nur die
Züchter - sondern auch wir Tierhalter diejenigen, die
Mitverantwortung tragen
Was
ist der "Resonanz-Körper" ?
Mensch und
Tier bestehen nicht einfach nur aus einem materiellen Körper,
sondern aus einem Resonanz-Körper. Diese Bezeichnung bekommt dadurch
ihre Berechtigung, da nicht nur die einzelnen Organe bestimmte
Frequenzen senden, sondern jede einzelne Zelle! Welchem immensen
Resonanzkomplex stehen wir also als Therapeut gegenüber... ! So
klingt es einfach gegen eine Krankheit etwas zu tun –
komplizierter aber doch, einen ganzen Resonanzkörper mit all seinen
Millionen Schwingungen und Frequenzen wieder in Harmonie zu
bringen.
Wir müssen
uns also den Resonanzkörper vorstellen wie ein Instrument, das
gespielt wird. Schlägt man eine Gitarren- oder Violinsaite an, so
beginnt sie zu schwingen. Wir nehmen dies dann als angenehmen
(harmonischen), oder als unangenehmen (disharmonischen) Ton war.
Ebenso ist es bei einem Blasinstrument, das entweder harmonisch oder
auch disharmonisch klingen kann, je nachdem, wie versiert der
Musiker auf ihm spielt. Beim Instrument ist es noch relativ einfach
festzustellen, warum es disharmonisch klingt, und diese Disharmonie
zu beheben, denn es sind nicht Millionen Saiten, die hier zum
Schwingen gebracht werden. Es muß dann eben nur eine, nämlich die richtige Saite
angeschlagen werden, um wieder einen harmonischen Akkord oder ein
harmonisches Zusammenspiel mit anderen Instrumenten zu erhalten. Wie
viel komplizierter dagegen der Resonanz-Körper eines Lebewesens! Wie
viele Zellen werden hier Tag für Tag zum schwingen gebracht. Sowohl
harmonisch als auch disharmonisch. Dabei wirken auch psychische
Momente mit. Also gilt es herauszufinden, wer von den Musikanten im
Resonanz-Körper falsch spielt, oder wer eine oder mehrere Saiten des
Resonanz-Körpers des Lebewesens falsch angeschlagen hat. Wenn man
diesen Missetäter herausgefunden hat ist es auch möglich, ursächlich
diese Disharmonie auch wieder in ein harmonisches Schwingungsbild zu
verwandeln. Diesen Zustand nennen wir dann „Gesundheit“.
Therapeuten, die eine lateinische Krankheitsbezeichnung benötigen um
aktiv werden zu können laufen Gefahr, den Weitblick zu verlieren.
Sie laufen Gefahr, den Patienten nicht mehr als Ganzes zu
sehen und nur gegen die „Krankheit“ vorzugehen, ohne die
Einzelbausteine des Körpers mit in eine Sanierung einzubeziehen.
Wir wollen
also keine „Begriffe“ sanieren, sondern etwas viel Größeres leisten:
den Resonanz-Körper in seiner Gesamtheit von einer entstandenen
Disharmonie wieder in Harmonie zu bringen.
Ein
lateinischer Krankheitsbegriff trägt keine Schwingungen in sich –
bis auf den Namen, den ihm sein Schöpfer gegeben hat. Anders der
Körper: er stellt in jeder einzelnen Faser und Zelle einen
Resonanz-Körper dar, einen Schwingungskörper, den es heißt
wieder eben in diese harmonische Schwingung zu versetzen. Ist der
Resonanz-Körper verletzt so sendet er Dissonanzen aus, die der
Patient als Unwohlsein oder Schmerz wahrnimmt, und auf die wir als
Therapeuten reagieren müssen. Am sinnvollsten ist es, dabei den
Patienten als gleichwertigen Partner einzubeziehen, denn in den
meisten Fällen hat e r diese Disharmonie hervorgerufen,
und kann nun nicht verlangen, dass ein anderer für ihn
diesen Missstand alleine wieder behebt.
Sollte sich
herausstellen, dass primär äußerliche Einflüsse die organische oder
seelische Disharmonie hervorgerufen haben, und ist es nicht möglich,
diese Primärursache auszuräumen, so wird auch keine Primär-“Heilung“
möglich sein. Das bedeutet, dass nicht nur der angerufene Therapeut
„in der Pflicht“ ist, sondern auch der Patient, oder Tierhalter
selbst, der viel zu seiner oder zur Harmonisierung seines Tieres
beitragen kann und auch muss.
Umgesetzt
auf die Tiere bedeutet das allerdings auch, dass der Tierhalter
eine große Verantwortung für seinen tierischen Freund trägt. Er muß
mit dem Therapeuten zusammenarbeiten, will er den aus Harmonie
geratenen Tierkörper wieder sanieren, und dem Tier Lebensqualität
erhalten.
Bei Interesse
kann die komplette Abhandlung des Themas (DIN A 4, 65 Seiten)
zum Preis von 17,00 Euro (incl.Versand) über
das TierNaturLabor bezogen werden.

Aus dem Inhalt:
Definitionen der Begriffe Körper, Resonanzkörper, Krankheit; Die
einzelnen Ebenen der Hierarchie; Krankheitssymptome aus geistiger
Sicht organisch gegliedert; Anamnese-Gliederung; Medizin und
Esoterik.
©
der Texte liegt bei Petra Stein |