Wichtige Informationen vorab:

Wenn Sie mit Ihrem tierischen Freund zu einem Therapeuten gehen, dann fragen Sie doch meistens  "WAS hat denn mein Tier" ?. Darauf bekommen Sie bekanntlich als Information eine "lateinische Krankheitsbezeichnung". Sie bekommen ein Mittel "gegen" diese Krankheitsbezeichnung.

Wenn Sie sich damit nicht zufrieden geben, dann werden Sie weiter fragen: "WARUM" hat mein Tier das" ? - Sie werden feststellen, daß sich Diagnostik und Therapie dann völlig anders ausrichten: nämlich auf das "FÜR" die Unterstützung des Resonanzkörpers. Das ist naturheilkundliches Denken: das "Warum" abzuklären. Denn nur dann kann man auch die URSACHE angehen.

Also: WARUM erbricht mein Tier ? WARUM hat es Durchfall ? WARUM hat es immer wieder die Besiedelung des Darms durch Parasiten welcher Art auch immer ? WARUM neigt es immer wieder zu "Bronchitis", "Arthritis", "Giardien", "Würmern" usw. usw.

Wenn Ihnen die Fragen nach dem "Warum" wichtig ist, werden Sie auch einen Therapeuten finden, der Ihnen hilft diese Frage abzuklären. Also nicht nur symptomatisch zu agieren, sondern ursächlich. 

Sollte der Tierarzt Ihrem tierischen Freund einmal eine Injektion verabreichen wollen , so lassen Sie sich  bitte von ihm unbedingt vorher in Ruhe ! aufklären, was er injizieren möchte, also welches Mittel und was es bewirken soll. So viel Zeit muss sein ! Sie bezahlen für diese Maßnahme und haben ein Anrecht auf  vorherige korrekte Aufklärung   und Information ! Sollte er Sie hier im Unklaren lassen, sollten Sie dieser Maßnahme kritisch gegenüber stehen. Jeder Therapeut weiß genau, warum er welche Therapie durchführt und er muss den Tierhalter zum kompetenten Partner machen - auch wenn es sich nur um einen "Laien in Sachen Schulmedizin oder Naturheilkunde" handelt. Das gehört zum "Guten Ton" in der Medizin, daß man es unterläßt geheimnisvoll zu agieren ! (PS: Auch in der Humanmedizin müssen Sie bestimmten Therapien sogar mit Ihrer Unterschrift zustimmen, man muß Sie über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt haben ;-) ). Sollten SIE dieser Maßnahme für Ihr Tier dann zustimmen, lassen Sie sich den Namen  des oder der injizierten Mittel aufschreiben  (manchmal sind es Mischinjektionen),  und eben dann nicht nur sagen "wofür oder wogegen" dieses Mittel wirkt , denn es gibt mannigfaltige "Säureblocker, Antibiotika, Cortisone, Desensibilisierungen" oder anderes. Für IHRE eigenen Krankheitsunterlagen Ihres Tieres gehört diese Maßnahme zu einer Behandlung, die Sie dort korrekt vermerken müssen. Denn bei einem etwaigen Therapeutenwechsel muss der neue Therapeut (egal ob Tierarzt oder Tierheilpraktiker) wissen, was das Tier schon alles bekommen hat. Speziell in der Naturheilkunde gehört dies zu den Angaben der Anamnese (Krankenvorgeschichte), die aufzeigen können, wo evtl. auch Blockaden (aus naturheilkundlicher Sicht) gesetzt wurden. Somit kann sich eine homöopathische Therapie ganz anders ausrichten als bei einem Tierpatienten, der keine schulmedizinische Vorbehandlung erhalten hat.  Das ist  wichtig !

Darüber hinaus verwundert es immer wieder: es wird in der Schulmedizin geimpft, entwurmt, gegen Parasiten alles Mögliche verabreicht - aber bei all diesen Maßnahmen kommt kaum jemand mal auf die Idee, diesen Resonanzkörper zu  ent-giften !!! Dabei sind gerade Hunde und Katzen tagtäglich so oft mit der Nase am Boden, daß sie schon alleine hier eine Vielzahl an Toxinen aller Art (Bakterien, Viren, Pilze, Umwelttoxine, um nur einige zu nennen) durch Schnuppern und Schlecken am Boden, oder auch den Hinterlassenschaften von Artgenossen aufnehmen wie ein "Staubsauger" .. Aber niemand kommt auf die Idee, diesen "Staubbeutel" auch mal wieder zu entleeren.... Und was passiert mit einem übervollen "Staubbeutel" ? Er ist irgendwann mal nicht mehr aufnahmefähig ! So ist es auch bei jedem Resonanz-KÖRPER. Die Folgen können Sie sich dann gerne selbst ausmalen ;-).

 

1. Impfen - Ja oder Nein?

2. Artgerechte Ernährung

3. Sterbebegleitung für Tiere

 

Einfach mal globale Gedanken zu der > Entwicklung der Gesundheit von Hund und Katz

Informationen zu > Angst,Zecken

 

1. Impfen - Ja oder Nein?

 

„Wir impfen unsere Haustiere noch zu Tode.“

(Tierärztin K. N., die mit dieser Äußerung lieber nicht namentlich zitiert werden möchte)

Buchempfehlung "Haustiere impfen mit Verstand" von Mo Peichl                    

                           

                                    

2. Artgerechte Ernährung

Bis vor ca. 60 Jahren haben wir es merkwürdigerweise alle geschafft unsere Haustiere ohne Industriefutter zu ernähren. Sie waren gesund (merkwürdig) , stabil (merkwürdig) , es gab keinerlei hausgemachte Allergien- oder Intoleranzen (noch merkwürdiger....). Dies sind Erscheinungen des Industrienahrungs-Zeitalters. Allerdings kann man dem – so man will – durchaus aus dem Wege gehen...

Wenn man bedenkt, dass wildlebenden Tiere keinen Dosenöffner, keine Schere zum Öffnen eines Trockenfutterbeutels, keinen Herd oder Mikrowelle zur Verfügung haben, müsste man davon ausgehen, dass sie sich seit Urzeiten absolut ungesund ernähren, und eigentlich schon ausgestorben sein müssten..., nämlich von dem, was SIE SICH SELBST heraussuchen ;-) Fakt ist aber, dass sich exakt diese Tiere (Hunde sind Caniden = FLEISCHfresser, im Gegensatz zu Vögeln, die KÖRNERfresser sind) instinktiv das Richtige heraussuchen. 

 Übrigens: „Rohes Fleisch macht den Hund aggressiv“ = ein Ammenmärchen ! 

Trockenfutter: Frage an Sie: ernähren Sie sich auch ausschließlich von Tütensuppen und Müsli ?

 Dosenfutter: Frage an Sie: ernähren Sie sich auch ausschließlich von Dosenravioli und ähnlichem ?

 Warum nicht ?

Warum muten Sie es dann Ihrem Tier, das „der beste Freund des Menschen ist“ zu ?

Es ist bekannt (!), dass  Fertigfuttersorten  welcher Art auch immer keine artgerechte  Ernährung des Hundes/der Katze  darstellen. Seit Domestizierung der Hunde wird von uns aber genau dadurch maßgeblich nicht nur in das Verdauungsgeschehen der Tiere eingegriffen, sondern in den Gesamtstoffwechsel des Resonanzkörpers. Auffallend ist seit einigen Jahren, dass es für den Hunde-/Katzen-Halter immer unüberschaubarer mehr und mehr Hersteller von Fertigfuttersorten gibt. Jeder propagiert, seines wäre DAS "Optimale" und "Gesündeste", weil es ausgewogen zusammengestellt sei, was man bei "artgerechter Frischfütterung" nicht bewerkstelligen könne. Seit dieser Zeit steigt ebenso auffällig die Anzahl der Hunde, die plötzlich unter Futtermittelunverträglichkeiten leiden. Diese „Krankheiten“ gab es früher nicht in dieser Intensität, als die Hunde noch artgerecht ernährt wurden. Selbst zu Urzeiten, als die Tiere von Tischabfällen (!) ernährt wurden waren sie augenscheinlich "gesünder". Wer bereits mehrere Tiergenerationen betreut hat kann das feststellen: er betrachte nur mal die Arztrechnungen von früher und heute... Früher ging mal primär zum Impfen, wobei diese aus einer 3-fach-Impfung + Tollwut bestand... 

Heute - im Zuge des technischen Fortschrittes wird hier allerdings zum Leidwesen der Tiere auch von Seiten der Hundehalter kein Augenmerk mehr auf gesunde Frischkost, sondern nur noch auf schnell und einfach zu handhabende Ernährung gelegt, wie oftmals propagiert wird. Keiner macht sich die Arbeit einmal die Inkredenzien der Fertigfutternahrung unter die Lupe zu nehmen. Bei den Deklarierungen kennt sich heute auch kein Laie - wohlweislich ! - mehr aus.

Fragen wir uns doch noch einmal: wer von uns ernährt sich ausschließlich von „Fast-food“ oder Dosennahrung ? Und „warum“ sollten wir das  nicht tun ? Warum wird für uns Menschen aus gesundheitlichem (!) Aspekt  „Frischkost“ propagiert ? Genauso verhält es sich bei den Tieren. Zu den zwangsläufigen Folgen der Fertigfutternahrung gehören alle plötzlich auftretenden Arten von „Allergien“,  wie die sog.  „Futtermilbenallergie“ und die plötzliche Unverträglichkeit einer schon lange verabreichten Futtersorte, wie auch Diabetes, Steinleiden und Gelenkbeschwerden. Die Tiere leiden unter Blähungen, Produktion von Unmengen an Kot (obwohl der Hund vielleicht gar nicht so viel frisst!). Manche Hunde fressen Unmengen und nehmen allerdings nicht dementsprechend mehr zu... Andere wiederum wenden sich sogar nach dem ersten „Dran-schnuppern“ vom Futter ab (vielleicht schon instinktiv ? ), obwohl sie Hunger haben. Dies weist bereits auf eine Stoffwechselstörung im Verdauungstrakt, der Bauchspeicheldrüse oder sogar der Leber hin. Wenn Sie Ihren Hund (warum auch immer) nicht artgerecht mit Frischfutter versorgen können, sollten sie auf jeden Fall Ihr Dosenfutter auf die Inhaltsstoffe kontrollieren und vor allem auf das Verfallsdatum achten. Schweinefleisch, wie auch Fleisch das nicht mehr zum menschlichen Verzehr freigegeben ist haben in Hundefutter nichts zu suchen! Alleinige dauerhafte Gabe von Trockenfutter kann Nierenfunktionsstörungen zur Folge haben. Der Fleischanteil des Futters sollte den Großteil des Futters prozentual gesehen ausmachen. Der Hund ist Fleischfresser, und es fehlen ihm wichtige Nährstoffe, wird er ausschließlich mit Fertigfutter ernährt.

ABER: Nicht jeder Hund verträgt allerdings heute das eigentlich gesunde „Barfen“, weil er auch zuchtbedingt schon verdauungsmäßig degeneriert ist. Man muß also auch hier individuell das Futter aussuchen. Nicht alles, was für „Bello“  zuträglich ist, ist auch für „Bonni“  optimal. Somit geschieht es nicht selten, dass der Hund zum Versuchskaninchen aller Arten von Futtersorten wird, und die permanente Futterumstellung wiederum dazu beiträgt, daß der Verdauungstrakt massive Irritationen aufweist. Der Säure-Basen-Haushalt ist nicht mehr physiologisch gestaltet wie auch die gesamte Magen- und Darmflora. Jegliche Art von Futterumstellung muß also auf jeden Fall langsam gestaltet werden.

Wer sein Tier artgerecht ernähren will findet heutzutage im Internet alle möglichen Hilfestellungen (Webseiten) wie auch Literatur, die es vor vielen Jahren noch nicht gab (.. und unter uns... auch noch nicht nötig war ! ).

Wenn es denn unbedingt sein muß (fastfood), dann würde ich Ihnen gerne eine gesunde Nassfutter-Alternative anbieten. Setzen Sie sich doch einmal mit mir in Verbindung. Trockenfutter kann ich Ihnen definitiv nicht empfehlen, da es in keinem Fall "artgerecht" ist. Es verändert die Darmflora in manchen Fällen so stark, daß der Darm für pathologische Keime, Giardien und Würmer zum idealen Lebensraum wird.

Empfehlen möchte ich Ihnen das Studium dieser Bücher. Wenn Sie die Bücher "Katzen würden Mäuse kaufen" und "Futterprobleme bei Hunden" gelesen haben und Ihre tierischen Freunde weiterhin mit "Fast-food" ernähren müssen Sie schon sehr hart gesotten sein, und dann sind Sie in der Tat für die Gesundheitsprobleme Ihrer Tiere selbst verantwortlich. Denn dann gilt das Motto "das wußte ich ja nicht" nicht mehr....

                              

 

3. Sterbebegleitung für Tiere

Der Tod eines tierischen Freundes gehört zum Leben mit einem Tier dazu. Es ist natürlich ein sehr schmerzhafter Vorgang, schmerzhaft vor allem dann, wenn man sich auf diese Situation nicht vorbereitet hat oder nicht vorbereiten konnte.

Als Wegbegleiter möchte ich hier das Buch  "Wenn Tiere ihren Körper verlassen" empfehlen.