Zu meiner Person

 

Petra Stein (*1956)

(wenn Sie auf das Foto klicken öffnet sich ein kleines Info-video)

 

1987 - 2012

25 Jahre Tierheilpraxis

 

  • 1974 - 1984: 10 Jahre als ausgebildete Arztassistentin im Bereich der Inneren Humanmedizin tätig (insbesondere Röntgen, Schilddrüsenszintigraphie, Ergometrie, kleine Laborarbeiten, Schriftführung und Abrechnungswesen) habe ich in internistischen Praxen sowohl diagnostische als auch therapeutische Kenntnisse aus vielen Bereichen der Schulmedizin erworben, die mir jetzt in meiner Tätigkeit als Tierheilpraktikerin zugute kommen. Insbesondere wichtig erscheint es für mich die Grenzen der Naturheilverfahren erkennen zu können.

  • 1985 Ausbildung zur Tierheilpraktikerin in der Deutschen Gesellschaft der Tierheilpraktiker in Gelsenkirchen

  • Seit 1987 Leiterin der eigenen Tierheilpraxis für Hunde und Katzen

  • 1986 - 2007 Mitglied in der "Deutschen Gesellschaft der Tierheilpraktiker" 

  • 2005: Mitgründung der Arbeitsgruppe für Tierheilpraktiker (ag-thp)

  • seit 2007 Mitglied im "Ältesten Verband der Tierheilpraktiker Deutschlands"

  • Dozentin bei diversen Volkshochschulen und Hundeschulen über das Thema „Naturheilkunde für Hunde“

  • Durchführung eigener Seminare sowohl für Hundehalter als auch THP- und THP-Anwärter    

          Mein Schwerpunkt: Die Bio-Resonanz-Analyse

    seit 1994 Durchführung von Bio-Resonanz-Analysen zu Diagnosezwecken (keine Bio-Resonanz-Therapie !)  

       seit 2007 Leiterin des TierNaturLabors (BioResonanzAnalysen für THP)

 

In meiner Praxis bediene ich mich vieler – wenn auch nicht aller möglichen Therapieformen, die die Naturheilkunde uns zur Verfügung stellt und die im Rahmen der Tiernaturheilkunde zur Anwendung kommen. Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, möchte ich jedoch darauf hinweisen, daß die von mir favorisierten Heil- und Diagnoseverfahren wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin noch nicht anerkannt sind. Ich habe mich auf die Therapieverfahren beschränkt, mit denen ich mich „im Einklang“ befinde, als da sind: 

  • die Homöopathie, um organische Disharmonien der Tierpatienten zu behandeln, die Konstitution und den Gesamtstoffwechsel zu regulieren

  • die Bach-Blüten-Therapie, die bei seelischen, charakterlichen Disharmonien zum Einsatz kommt

  • die Magnetfeld-Resonanz-Therapie, die überwiegend bei allen Arten von Disharmonien im Bereich des Bewegungsapparates ihre Anwendung findet

  • die Nosoden-Therapie, zum Zweck der Ausleitung von Krankheitserreger aus dem Körper (spezifische Entgiftung)
    und

  • die Zytoplasmatische Therapie, um degenerative Prozesse – so Gott will – in ihrem Fortschreiten aufzuhalten.

Neben den Therapieformen können Sie sich in den jeweiligen Seiten sowohl über die Bio-Resonanz-Analyse als auch über die mittlerweile wichtigsten ergründeten Krankheits-URSACHEN unserer Tiere, die Erbtoxischen Belastungen informieren.

Meine vollständige Bücherliste finden Sie hier: Bücherliste

 

 

Meine Bitte an Sie als Tierhalter:

Es wird mittlerweile ganz allgemein mit der Naturheilkunde sehr respektlos umgegangen. Insbesondere mit den homöopathischen Einzel-Mitteln – hier kann man es schon fast als fahrlässig bezeichnen.  Sie alleine umfasst ein Heilmittelspektrum von ca. 3000 Mitteln. Laienhafte Empfehlungen beschränkten sich hier auf vielleicht 10-20 Mittel, die immer wieder einmal in Tierhalter-Foren zur "gezielten Behandlung" genannt werden, nebst allen Komplexen, die es auf dem Markt gibt.

Ich würde mir wünschen, dass man den Naturheilmitteln genauso viel Achtung entgegenbringt, wie der Schulmedizin. Nur weil man Naturheilmittel frei verkäuflich in der Apotheke beziehen kann bedeutet das aber nicht, dass man „rezeptlos“ = „respektlos setzen sollte.  Merkwürdigerweise wird mit chemischen Arzneimitteln nicht ebenso lässig verfahren . . . . . . ;-)  Symptomatisch durchgeführte Laientherapien können auch hier Schaden anrichten, Blockaden setzen. Ganz davon abgesehen, dass der Ruf eines Mittels Schaden nimmt: wird es unsachgemäß angewandt und bringt nicht den gewünschten Effekt, so wird es deshalb häufig auch gleich als „wirkungslos“ bezeichnet. Bitte denken Sie daran, daß alle Naturheilverfahren ihre Therapeuten absolut fordern, denn sie zielen primär darauf ab die KRANKHEITS-URSACHEN zu erkennen, anzugehen und - wenn möglich - auszuräumen.

Auch bei  den Bach-Blüten gibt es mittlerweile Fertigkombinationen auf dem Markt. Sie mögen für den Laien global sinnvoll sein – aber in der Tat: ein versierter Therapeut wird sich dieser nicht bedienen, da er ja durch sein know-how die Blüten individuell auf den Patienten abstimmen kann.

Wenn Sie wirklich primär etwas optimieren wollen, dann beginnen Sie damit bei Ihrer Fütterung, sofern Sie bis dato "fastfood" gegeben haben. Denn die Fütterung, und zwar artgerechte Frischfleisch-Fütterung !  (= Gesundheitsvorsorge !) obliegt ausschließlich Ihnen, als Tierhalter. Achten Sie bei Ihren tierischen Lebensgefährten genauso darauf wie bei Ihnen selbst und Ihren Kindern ;-) . Sie werden feststellen, daß Sie sehr viel seltener einen Therapeuten benötigen, wenn Sie nur einfach diese eine Maßnahme beachten, für die nur Sie alleine verantwortlich sind.

Sind Laientherapien generell sinnvoll ?

In vielen Fällen ist es möglich mittels einer gut ausgesuchten naturheilkundlichen Tierhausapotheke seinem Tier einmal spontan zu helfen. Darüber wird Sie auf Anfrage auch jeder THP informieren. Speziell der Einsatz von Homöopathischen EINZELMITTELN bedarf allerdings einer guten Ausbildung, über die KEIN Laie verfügt. Die Homöopathie mit ihren 3000 Einzelmitteln setzt ein bestimmtes Gedankengut voraus, das man sich nicht einfach in einem "Kurs" aneignen kann. Deshalb sind auch so manche gut gemeinte Ratschläge "von Tierhalter zu Tierhalter" in öffentlichen Foren nicht wirklich und immer sinnvoll. Ihre homöopathische Hausapotheke nimmt ungeahnte und unerwünschte Ausmaße an (von den dadurch unnötigen Kosten ganz zu schweigen...), wenn Sie immer und immer wieder "probieren". Dazu sollte Ihnen Ihr tierischer Freund auch zu wertvoll sein. Bedenken Sie bitte, daß   j e d e  (!) Substanz (egal ob Heilmittel, Medikament, Futtermittel ect.) in dem Resonanzkörper des Lebewesens etwas be-wirkt und nicht einfach ungeschehen den Körper wieder verläßt . Auch  Fehlfutter, chemische Substanzen können Blockaden setzen und Irritationen auslösen, werden sie unpassend eingesetzt.  Ebenso verhält es sich bei Homöopathika.  Auch sie sind nicht "unschädlich", wie oftmals fälschlich propagiert wird... Und wissentlich "schaden" wollen Sie Ihrem tierischen Freund doch sicherlich nicht ?

Auf dieser Webseite finden Sie zu jeder der von mir durchgeführten Heilverfahren auch einen Hinweis, welche davon auch von einem Laien durchführbar ist, und welche nicht.

Sollten Sie Fragen bzgl. der von mir angewandten Heilverfahren haben so kontaktieren Sie mich bitte während meiner Sprechzeiten. Ich gebe Ihnen darüber gerne Auskunft. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, daß ich weder Ferndiagnosen stelle noch Ferntherapien durchführe, da dies nicht nur rechtlich gesehen untersagt ist, sondern auch dem Grundgedanken der Naturheilverfahren nicht dienlich wäre, denn es ist unmöglich am Telefon Krankheits-URSACHEN und die passende Therapie zu ergründen, die das Lebewesen wieder in Harmonie bringen könnte.

 

       "Das ist das Größte, was dem Menschen

         gegeben ist, daß es in seiner Macht steht,

         grenzenlos zu lieben". (Theodor Storm)

 

Schade, daß wir Menschen diese Macht kaum nutzen -  unsere Tiere  hingegen sind sich dieser "Macht" gar nicht so bewußt, aber sie praktizieren sie - Tag für Tag.

 

Ich wünsche Ihnen und Ihrem tierischen Freund allzeit ein gesundes und harmonisches Miteinander

Petra  Stein

 

Faschingszeit 2012